Beiträge von Klara

    Etwas, das wir in einer Elterngruppe auch als Amtsstubenspielereien und Behördenwillkür tituliert haben, gibt es auch real nicht nur in der Fiktion der Sozialkrimiautorin Marie von Stein: Aktenmissbrauch - eine Straftat, die viel zu selten geahndet, weil üblicherweise nicht entdeckt wird.


    https://www.facebook.com/Kalle…/2119877844925485?__xts__[0]=68.ARBqkSoiRkEmMoxZ0cIyLEvl_MSYfM-ANJ3fxZI2iFQj8GrvF-_YtL0xSHIe-xJhq7Fi3fQxYPuQs0JhiWXN3EUeXn_DnEocAe82enU5n3v42McWvOcgYcIyyL0vyI9r94WpGMyMlfgmfqmmE8IVRTwpN01QiUG26KYzH_q9lWXhN1Pfcpjmg-K-YjrKPdZDY3pXz3oJFmlxh9mg87JvOa91G6qWIFyHwSey4O7Q3fZiyUVCrszKoG_AATUL2CLlei0HZ7i6-3KTe6idq4T5_eIQfR9GBGyjAZ8dGpO3WQZXRvOYqW4wEhnC6XJC9m2SjZCItycsDC5EmZmrZ1tmdCaxExvPdE14N6rhAgUi&__tn__=-R

    Vorhin war der Text plötzlich weg und das Forum nicht erreichbar, darum nun noch einmal, wenn auch kürzer.


    Noch nur vom LVR in NRW, vielleicht auch bald beim LWL zu beantragen. Eine tolle Idee, nicht für jeden autistischen Studenten, aber eine Chance für manche, die Unterstützung im Studium und beim Wohnen benötigen. Muss sich wohl zeigen, ob die - für mich - geringe Zahl an Stunden ausreichen wird.


    https://www.facebook.com/BiSBe…/2088881344559284?__xts__

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    Dazu fällt mir nur eins ein: Inklusion ist von der Idee her völlig unabhängig vom Umgang der Gesellschaft mit behinderten Menschen. Inklusion bezieht sich immer auf alle. Warum man das immer an Behinderten festmacht, habe ich nie verstanden. Jeder soll dazu gehören und man sollte auch jedem zuhören. Wenn mir eine politische Meinung nicht passt, zum Beispiel, dann ist Ausgrenzung völlig dämlich. Unterschiedliche Meinungen zu haben, ist Demokratie. Und Ausgrenzung jedweder Andersartigkeit widerspricht dem inklusiven Gedanken des Dazugehörens.

    Auf der einen Seite wollen Ämter auf Teufel komm raus sparen, auf der anderen Seite schafft man so lebenslange Armut und Abhängigkeit vom Staat. Verstehe das wer will. Ich verstehe das nicht.

    Das war auch mein Hauptargument zum Handeln meiner letzten Landesregierung. Und es scheint angkommen zu sein, die Landesregierung ist weg, viele der Leute, die uns damals die fettesten Felsbrocken in den Weg gelegt haben, sind weg - ob freiwillig oder pensioniert, wer weiß. Man kann ja auch nur unter einem Dienstherrn effizient arbeiten, wenn man dessen Linie unterstützt.


    Schade nur, dass Schule nicht mehr unser Thema ist, also wegen der Verantwortlichen. Dann wäre vieles leichter ...

    "Nur" selbes Gericht oder sogar selbe Kammer?

    Ich habe gerade mal nachgeschaut, wäre ja auch seltsam gewesen. Es war nicht die zweite, sondern die neunte Kammer. Bei uns war ja das Problem, dass wir dem Jugendamt zugehörig sind/waren, dass aber die Eingliederungshilfe, die wir für den selbst finanzierten Schulabschluss während der Schulpflichtzeit benötigten, abgelehnt hat und ans Jobcenter weitergeleitet hat. Warum auch immer, denn es war ihnen klar, dass das der falsch Ansprechpartner ist. Der einzige Vorteil war, dachte ich zumindest, dass wir endlich vors Sozialgericht und nicht vors Verwaltungsgericht durften. Ich hatte früher gute Erfahrungen mit Sozialgerichten gemacht. Tja, falsch gedacht. Auch dieses Gericht hatte Einblick in die miesen Unterstellungen von einem früheren Verfahren und somit einen sehr verstellten Blick auf die Sachlage. Und wenn die sich mit dem Schreiben des Urteils noch länger Zeit lassen, dann ist Junior zu alt, als dass das JA noch für ihn Ansprechpartner wäre. So kann man einen interessierten und begabten Studenten auch ins Abseits befördern.

    Hallo, Ingrid,


    gewertet hat die Beitragserstellerin den Einsatz und die Art von Greta nicht. Es ging allein darum, dass es nicht möglich sei, einen autistischen Menschen zu zwingen. Sie ist eben keine von den erwachsenen Autisten, die immer diese Schiene "wir sind besser und ehrlicher und sonstwas als andere. Ganz im Gegenteil. Sie hat einen völlig unaufgeregten fairen Blick auf ihr und das Verhalten anderer Autisten. Das erklärt sie wunderbar auf ihrer Seite. Sie hat auf den fiesen niederträchtigen Gegenwind reagiert, der in dem Beitrag aufkam, den sie verlinkt hatte. Nur darauf war der Bezug.


    Um das Instrumentalisieren allein ging es auch nicht, da kam ich wohl falsch rüber. Dass das möglich ist, das ist klar und wird auch in den Kommentaren zu dem Beitrag erläutert. Aber eben den Zwang etwas zu tun. Das würde Verweigerung hervorrufen. Und die Argumentation kann ich sehr wohl nachvollziehe.


    Es ging wohl eher darum, aufzuzeigen, dass zuerst der Wunsch von Greta da war, ihr Spezialinteresse und ihre Überzeugungen an die Öffentlichkeit zu bringen und sich diese Mediengeschichten anzutun und sich zu überwinden. Erst danach kam von anderen der Hinweis auf ihre Andersartigkeit.


    Ich finde Gretas Vorgehen interessant, Sympathie empfinde ich ihr gegenüber nicht, für mich strahlt sie Kälte aus. Aber so ist das eben mit Menschen in all ihrer Vielfalt (der Begriff gefällt mir wesentlich besser). Den einen mag man, den anderen nicht. Durch die letzten 25 Jahre konnte ich noch viel dazu lernen zu dem, was auch schon die 25 Jahre davor in mir geschlummert hat.

    Auf Facebook wurde das auf einer Seite erklärt, warum das keine Instrumentalisierung von Greta sein kann oder irgendein Zwang von Eltern oder politischen Gruppen. Für uns Eltern von autistischen Kindern und Erwachsenen eigentlich völlig klar: man kann einen autistischen Menschen nicht zu etwas zwingen, wenn er sich verweigert. Man kann Greta nicht ans Rednerpult schubsen, wenn sie nicht selbst den Wunsch gehabt hätte, das zu tun, was sie tut.


    Nachlesen könnt ihr das hier - von einer ganz tollen Frau, die absolut unaufgeregt versucht, ihren Mitmenschen Autismus näherzubringen:


    https://www.facebook.com/VonAu…/2193750754223583?__xts__[0]=68.ARBgFHCtguq2athtUiNhEggILWASaaVBF3_FgXRlJHZ0yKeFdDWcnjHreUF6wdn5Ynnq5kzbKdsJ6xMEIkaraG69sSVsTkkejcVgXwb6laR_tkCmg5cjaeXRYJLiuEk7J_jfaMGx6nccCsgGiFCl0NCt34JyFoiOe0ayDu0wSkiQRMAW99zfPipnw7YrVDZ_-p0gmxYiac1EyNlJM-R0SYhUSeFpt4SuBLr5CF74Yns_1mQvAMTLY_1QOwlx5qS7c7pst-QGl7LWI_H7vV1D5NZswM5qrzem4QbqPIBfeD2LveBlCcHoeINQl44l8lLHI9-XMAq-6F54Vu4NpBylTRGtn14Es2BscjIUyIWEdB5O2U1XxDfMTp0yHnc8cc6uZQ6g8VLjGrmaKZ0ntnL-sjvhvZTERoCQGbF3ZZEtRAVHXe_i0x8J4fphymjWqiFodnhzp5XZsEz3KX0CiihaE3Fsdf49wyGhkDn9HiW3hYLvN1STKz-jt_2ea8VZ&__tn__=-R

    Hallo, Monika,


    bei meinem Schilddrüsenmedikament wird das mittlerweile auch nicht mehr ausgewechselt. Da hat der Apotheker gleich gesagt, dass das schädlich wäre. Vor ein paar Jahren musste ich von Euthyrox auf L-Thyroxin umsteigen.


    Aber beim Epi-Medikament, das ich ja auch schon über 10 Jahre genommen habe - nehmen musste ;-) -, da gab es wohl keine Bedenken. Okay, solange es nur bei gelegentlichen Absencen bleibt, die nach einiger Zeit dann ganz abklingen, bin ich beruhigt.

    :-( Bei mir hat die KK den Wechsel indirekt veranlasst, weil den Ärzten das Ankreuzen von aut idem (genau das verordnete Medikament darf von der Apotheke herausgegeben werden) beschränkt wurde.


    Ob meine seit einigen Monaten manchmal auftretenden Absencen wohl damit zu tun haben? Mit dem Wechsel? Ich will es nicht hoffen. Obwohl das natürlich eine Erklärung wäre. Doch ändern kann man es ja auch nicht, außer durch Dosiserhöhung.


    Danke, Inge, für die Info.


    Neu war mir die Unterscheidung zwischen zielgleicher und zieldifferenter Inklusion.

    Hallo, Dario,


    es geht nicht um zielgleiche oder zieldifferente Inklusion, sondern um zielgleiche oder zieldifferente Beschulung. Das gibt es schon ewig, dass Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf entweder gemäß des normalen Lehrplans oder eben mit einem eigenen Förderplan beschult werden. Das gab es auch schon zu Zeiten der schulischen Integration vor etwa 10 Jahren und früher.


    Ganz allgemein: Nicht nur hier, auch bei dem anderen Film zum Thema Inklusion, regt mich immer auf, dass Inklusion immer in Verbindung mit Behinderung gesehen wird. Dabei ist das doch nur ein Aspekt unserer bunten Gesellschaft. Es gibt doch so viel mehr Andersartigkeit - und wenn es nur Andersdenkende sind, die ebenso ein Recht darauf haben, dazu zu gehören. Inklusion heißt für mich, nicht am Rand zu stehen oder sogar ausgegrenzt zu sein, sondern dazu zu gehören.

    Die Autorin hat den Prolog des fünften Amtsschimmelflüsterers gelesen und als Video hochgeladen.


    Wen es interessiert:


    https://www.facebook.com/Kalle…2246227859030715/?__xts__[0]=68.ARAntckFmYnYXOqk7KeUsECBUIUJiQn88hViVZZCNA9jhDansY7dPP-_hXWtXvCghLAjZRKQnAXq2ZLYgD2dtnU8utMN_Mp5zKpY47jjyeYV1KeEd1b44IPLxxobCWZwC2Va5DPBtlsXo7RAaa_pyvDq3xEvrYxXM_F01mML8tZHiN9CrE0XlV2lr5cqLuihoj-VNFmsjr0vS3bez0SXQU34VAhZrxYZpSGqg9imveOpCJNjBLSiZ7hknMuZ4PRPro4bqL8CBlv6H08CjnWZfLNDdCqW-agJb-xp0F49iQ1e9md6Qek9yxSoCdPIE9hakDmEAoTKT380Pb0t8Tk&__tn__=-R


    "Abfuhr" handelt von einer älteren Frau und ihrer Kapitulation vor Anträgen und Hilfeersuchen. Ob in Zusammenarbeit mit Sozialbehörden oder Geldinstituten.

    Uah, das nervt. Die schreiben die ganze Zeit von geistiger Behinderung, obwohl es um einen jungen Menschen mit frühkindlichem Autismus auf hohem Funktionsniveau geht - so wie bei meinem Sohn. Der ist wahrlich nicht geistig behindert, sondern hat noch eine Hochbegabung dazu. Warum wird von so vielen Autismus mit geistiger Behinderung gleichgesetzt? Wenn überhaupt, dann kann eine GB dazukommen, dann ist es aber "low functioning".


    Aber egal, das ist ein sehr gutes Urteil, dass ich mir sofort abspeichern werde, falls bei der nächsten Überprüfung mit 25 - letzte war mit 21 -, die wieder mit dem Entzug der MZs drohen.


    Danke, Monika :-) Oder auch: danke, Inge :-)

    Für mich ist Peter Schmidt ein Vorbild. Ein Vorbild dafür, sich Ziele zu setzen und versuchen sie auf seine Weise zu erreichen. Sein Weg ist ein anderer, aber er hat es geschafft. Das finde ich bewundernswert. Der Wille und dass er sich durchbeißt. Wenn mein Sohn etwas erreichen will, dann ist er auch so etwas von engagiert und das finde ich einfach klasse. Natürlich müssen am Wegesrand so einige Hilfsmittel stehen, denn ganz allein schafft auch er es nicht. Aber welcher Mensch schafft schon etwas ohne Unterstützung. Jeder braucht doch andere Menschen, die ihm vertrauen. Und das scheint Peter Schmidt als Vorteil zu haben. Menschen, die ihm vertrauen und damit Kraft geben, ihm wichtige Ziele zu erreichen.

    Dario, die beiden sind aneinander gewachsen. Er hat seine Strategien entwickelt, wie er die für sich perfekte Frau findet und sie, damals noch sehr jung, hat sich darauf eingelassen. Sie hat lange Zeit sehr viele Probleme gehabt, weil sie auch in ihrem religiösem Umfeld feststeckte, das ihr nicht gut tat. Doch sie haben es gemeinsam geschafft, eine stabile Ehe aufzubauen. Weil beide Seiten es wollten. So ist es in allen Ehen, man muss ich manchmal einfach durchbeißen, ob autistisch oder nicht.

    genau, Annemarie, das meine ich auch. Das ist ja auch eine besondere Ehe, die sehr von Nähe und Trennung profitiert. Herr Schmidt arbeitet ja in einer anderen Stadt und hat auch so seine Probleme, wenn etwas nicht so läuft, wie er das geplant hat. Man sieht ihm seine Einschränkungen sofort an, ernsthaft. Und sein Auftreten bei Podiumsdiskussionen ist genauso einstudiert, wie man das von vielen Autisten kennt. Wenn man die Fotos betrachtet, merkt man das sofort. Und ob das alles nur Glück war, wage ich auch zu bezweifeln. Es ist zuallererst riesengroße Anstrengung und Überwindung und sicher auch der Wille, etwas zu erreichen, was einem wichtig ist.


    Er hat genauso unter seiner Andersartigkeit bzw. auf die Reaktion seiner Umwelt darauf gelitten, wie viele andere erwachsene Autisten auch. Und seine hohe Intelligenz macht ja manches auch eher schwerer. Wenn einem bewusst ist, dass man auffällt und aneckt, dann belastet das schon sehr.

    er "scheint" nicht ernsthaft eingeschränkt zu sein, Dario, genau das ist es doch.


    Peter Schmidt hat die volle Unterstützung seiner Frau und man lässt ihm seine "Marotten". Im Beruf zum Beispiel. Wenn man seinen Alltag verfolgt, sind die so extrem voller Zwänge, so autismustypisch, dass man die Problematik von außen sofort bemerkt. Ohne Hilfen wäre auch er ziemlich aufgeschmissen. Als Kokettieren sehe ich sein Verhalten nicht. So wirkt ein autistischer Mensch sehr oft, ich bezweifle, dass er sich bewusst so verhält. Das merkt man ja auch oft in Interviews oder in Dokus mit ihm. Ansonsten bin ich ganz bei Annemarie: er ist sehr eingeschränkt.

    Eure Anregungen haben dazu beigetragen und nun ist er erschienen: der neue, fünfte "Amtsschimmelflüsterer" der Autorin Marie von Stein:


    "Abfuhr". Überall schon zu bestellen als TB oder gebunden und ab heute sogar schon als eBook beim Dienstleister in den üblichen Formaten. In den kommenden Tagen überall, wo ihr eure Bücher bestellt.


    https://tredition.de/autoren/m…/abfuhr-paperback-106633/


    Der Klappentext (eine Leseprobe gibt es auf der oben verlinkten Seite):


    Frieda Heyermeyer ist tot.
    Denn Frieda Heyermeyer hat geerbt.
    Und Erben kostet.
    Manchmal sogar das Leben.


    Karnevalszeit in Kalletal und drum herum. Katja Sollig, Teamleitung der
    Amtsschimmelflüsterer, der Sonderkommission Sozial der Polizei, freut
    sich auf ein paar freie Tage. Doch die Bitte des Chefs der
    Mordkommission kann sie nicht ausschlagen. Der Tod einer älteren Frau
    aus Badenhausen lässt sie nicht kalt, denn irgendetwas ist ungewöhnlich
    an dem Fall.


    Wie war das? Eine Bank pfändet ein Haus und eine Behörde sieht dabei zu?
    Obwohl die Erbin eigentlich genug Geld hätte, um das alles abzuwenden?
    Eigentlich!


    Genau Katjas Fachgebiet. Und während der Trubel der Karnevalisten immer
    lauter wird und die Regierungsbildung in Berlin noch höhere Wellen
    schlägt, macht sich Katja daran, gemeinsam mit einer Kollegin einen Wust
    von Akten durchzuarbeiten und ein paar Leute zu befragen. Ganz im
    Dienst derjenigen, deren Stimme nicht laut genug ist. Und die beiden
    finden Unstimmigkeiten heraus, die sogar in Berlin nicht ungehört
    bleiben.


    Wieder einmal bleibt der äußerste Osten von NRW nicht still, sondern gibt Laut und tut kund.