Probleme durch Epilepsiemedikament eines anderen Herstellers

  • Zitat

    [...] Die neue Studie zeige aber, dass nicht nur der Wechsel von einer Substanz zu einer anderen problematisch ist, sondern schon der Wechsel von der einen Substanz eines Herstellers zu der gleichen Substanz eines anderen Herstellers. [...]

    Quelle und kompletter Text: Ärzteblatt

    Sie ist anders als die andern, und ihre Sprache geht weit an uns vorbei.
    Doch wenn sie lächelt, lächelt sie mit Leichtigkeit dir dein ganzes Herz entzwei.

    'Sommerkind' von Wortfront


    Viele Grüße
    Inge

  • :-( Bei mir hat die KK den Wechsel indirekt veranlasst, weil den Ärzten das Ankreuzen von aut idem (genau das verordnete Medikament darf von der Apotheke herausgegeben werden) beschränkt wurde.


    Ob meine seit einigen Monaten manchmal auftretenden Absencen wohl damit zu tun haben? Mit dem Wechsel? Ich will es nicht hoffen. Obwohl das natürlich eine Erklärung wäre. Doch ändern kann man es ja auch nicht, außer durch Dosiserhöhung.


    Danke, Inge, für die Info.

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    Liebe Grüße von Klara


    "Das, was mich behindert,
    damit lerne ich zu leben.
    Der, der mich behindert,
    der lässt mich im Leben leiden."


    © Klara Westhoff

  • Hallo, Monika,


    bei meinem Schilddrüsenmedikament wird das mittlerweile auch nicht mehr ausgewechselt. Da hat der Apotheker gleich gesagt, dass das schädlich wäre. Vor ein paar Jahren musste ich von Euthyrox auf L-Thyroxin umsteigen.


    Aber beim Epi-Medikament, das ich ja auch schon über 10 Jahre genommen habe - nehmen musste ;-) -, da gab es wohl keine Bedenken. Okay, solange es nur bei gelegentlichen Absencen bleibt, die nach einiger Zeit dann ganz abklingen, bin ich beruhigt.

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    Liebe Grüße von Klara


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    © Klara Westhoff