Neues Modell aus Köln - Duale Ausbildung für Jugendliche mit geistigen Behinderungen

  • 24.10.2018
    …"Endet die Schulpflicht, wird es für Kinder mit Beeinträchtigungen noch einmal schwieriger.
    Auf einer Bildungsmatinée in Bremen ging es darum jetzt um das „Kölner Modell“ einer inklusive Berufsausbildung."...


    …"Neues Modell aus Köln
    In diesem Ansatz soll letztlich eine duale Ausbildung für Jugendliche mit geistigen Behinderungen
    geschaffen werden, denn bisher gebe es für sie keine Möglichkeit, eine reguläre Berufsausbildung zu erfahren"....


    https://www.weser-kurier.de/br…ordert-_arid,1778438.html




    Das neue Modell soll im nächsten Jahr in Köln starten.

  • Das Modell ist gut. Ich würde mir aber auch wünschen, dass man sich überlegt, wie man schwerstmehrfachbehinderte Menschen inkludieren könnte.


    Tagesförderstätten könnten z.B. den Betrieben auf dem 1.Arbeitsmarkt angegliedert werden. Alle 5 km könnte es einen Betrieb geben, dem auch eine Tagesförderstätte angegliedert ist. So könnten auch die Menschen, die keine Arbeitsleistung erbringen können, am Leben teilhaben z.B. am gemeinsamen Mittagessen oder Betriebsausflügen. Warum sollten die schwerstmehrfachbehinderten Menschen isoliert bleiben? Die Idee ist natürlich noch ausbaufähig.


    Bei den vielen Inklusionsideen werden leider meist nur die arbeitsfähigen Menschen berücksichtigt.